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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Deutschland hat beschlossen, den Mindestbetrag für die Mehrwertsteuerrückerstattung für Schweizer Einkaufstouristen bei 50 Euro zu belassen und die Pläne, ihn auf 175 Euro anzuheben, aufzugeben. Die Entscheidung folgt auf starken Widerstand aus den Grenzregionen, die Umsatzverluste und einen wirtschaftlichen Niedergang befürchteten. Schweizer Kunden machen etwa 30 % der Käufer im südlichen Baden-Württemberg aus und geben jährlich Milliarden aus. Die Regierung plant, die Mehrwertsteuerrückerstattungsverfahren durch Apps zu digitalisieren, um den Prozess zu vereinfachen.
Es wird erwartet, dass die Bank of Japan ihren Leitzins bei ihrer bevorstehenden Sitzung im Januar nach der Zinserhöhung im Dezember bei 0,75 % belassen wird. Die Zentralbank wird sich darauf konzentrieren, die Auswirkungen der jüngsten geldpolitischen Straffung zu bewerten und gleichzeitig Vorbereitungen für eine Anhebung der Wirtschaftswachstumsprognosen für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 zu treffen, unterstützt durch staatliche Konjunkturmaßnahmen und positive Faktoren wie eine starke US-Wirtschaft und Exportgewinne aufgrund des schwachen Yen.
Es wird erwartet, dass die Bank of Japan ihren Leitzins nach der Zinserhöhung im Dezember bei ihrer Sitzung im Januar bei 0,75 % belassen wird. Die Zentralbank plant, die Wachstumsprognosen für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 aufgrund staatlicher Konjunkturmaßnahmen, der starken US-Wirtschaft und der durch den schwachen Yen bedingten Exportgewinne anzuheben, während sie weiterhin die Auswirkungen der jüngsten geldpolitischen Straffung bewertet.
Die Verkäufe von Schwerlastkraftwagen in den USA sind auf unter 340.000 Einheiten pro Jahr gefallen und haben damit ein Niveau erreicht, das zuletzt während der Coronavirus-Krise 2020 zu beobachten war. Dies gilt als Indikator für eine Rezession. Der Rückgang ist auf die 25-prozentigen Zölle auf mittelschwere und schwere Lkw sowie auf steigende Stahl- und Aluminiumkosten zurückzuführen. Dies steht im Widerspruch zum offiziellen GDPNow-Indikator, der für das vierte Quartal 2025 ein Wachstum von 5,3 % ausweist, das auf Sonderfaktoren wie Goldexporten und reduzierten Arzneimittelimporten basiert. Der Rückgang des ISM-Einkaufsmanagerindex auf 47,9 Punkte untermauert die negativen Konjunkturaussichten zusätzlich.
Der Artikel berichtet über einen deutlichen Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland mit einem Plus von 12,5 % im November 2025 und einem Wachstum von 11,3 % für das Gesamtjahr. Experten warnen jedoch, dass dies nicht ausreicht, um den Wohnungsmangel von 1,4 Millionen Wohnungen zu beheben, und verweisen auf die Nachfrage nach Einfamilienhäusern und fordern bis 2030 jährlich 400.000 neue Wohneinheiten.
Migros meldete für 2025 einen Rückgang des Gesamtumsatzes um 1,9 % auf 31,9 Milliarden Schweizer Franken, wobei das Kerngeschäft Lebensmitteleinzelhandel stabil blieb. Das Unternehmen schloss eine Portfoliobereinigung durch die Veräußerung mehrerer nicht strategischer Unternehmen ab, während der Online-Händler Digitec Galaxus und der Bereich Gesundheitsdienstleistungen ein starkes Wachstum verzeichneten. Der Umsatz der Supermärkte wurde durch Niedrigpreisaktionen und Filialrenovierungen negativ beeinflusst.
Der DAX-Index eröffnete nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung nach einem starken Jahresauftakt ausgezeichnet war. Das Statistische Bundesamt bestätigte einen Rückgang der Inflation auf 1,8 % im Dezember, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, der auf niedrigere Energie- und Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Unterdessen fielen die Kupferpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aus China, und Bayer wartet auf eine wichtige Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs in seinem Rechtsstreit um Glyphosat.
Der DAX-Index eröffnete nach einem starken Jahresauftakt nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung als „ausgezeichnet” bezeichnet wurde. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist. Portfoliomanager erwarten nach der positiven Entwicklung des Index weitere Gewinne.
Oman hat ein internationales Finanzzentrum gegründet, um mit anderen Finanzzentren am Golf wie Dubai und Abu Dhabi zu konkurrieren. Das Zentrum wird administrativ und gesetzgeberisch unabhängig sein, nach englischem Gewohnheitsrecht arbeiten und 50-jährige Steuerbefreiungen bieten, um internationale Banken, Fintech-Startups und Investoren anzulocken. Dieser Schritt ist Teil der Strategie zur wirtschaftlichen Diversifizierung „Vision 2040” Omans, wonach der Nicht-Öl-Sektor im Jahr 2025 voraussichtlich 73 % der Wirtschaft ausmachen wird. Der IWF prognostiziert ein beschleunigtes BIP-Wachstum, das 2026 3,7 % erreichen soll.
Die Titlis Bergbahnen meldeten für das Geschäftsjahr 2024/25 einen Rückgang bei Umsatz und Gewinn, den sie auf einen positiven Einmaleffekt aus einem Immobilienverkauf im Vorjahr zurückführten. Trotz eines Anstiegs der Passagierzahlen um 4,3 % auf 1,16 Millionen sank der Betriebsumsatz um 5,1 % auf 85,7 Millionen CHF und der Nettogewinn fiel von 15 Millionen CHF auf 7,7 Millionen CHF. Das Unternehmen bleibt aufgrund der laufenden Renovierungsarbeiten, darunter die bevorstehende Eröffnung des Titlis Tower im Mai 2026, optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Wachstumsaussichten.

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